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Ganzheitliche Wurzelbehandlung
Wurzeltote Zähne stellen eine große Herausforderung für unser Immunsystem dar.
Abgestorbene Nervenendigungen, die in dem verzweigten Kanalsystem einer Zahnwurzel verwesen, geben Leichengifte, so genannte Toxine, an den Körper ab. Dieser Vorgang kann ein Störfeld entwickeln. Daher sind viele Kollegen der Meinung, dass wurzeltote Zähne vorsorglich entfernt werden sollten. Ein gezogener Zahn hinterlässt allerdings nicht nur eine Lücke, sondern auch eine Narbe, die wiederum ein Störfeld bilden kann.
Außerdem muss das Störfeld des Zahnes bei der Extraktion gründlich mechanisch ausgeräumt werden, sonst besteht es weiter und ist noch Jahre nach der Zahnentfernung mit entsprechenden Fernwirkungen zu testen.
Hinzu kommt, dass für den Lückenschluss oftmals die Nachbarzähne beschädigt werden müssen oder ein Implantat mit fraglicher Auswirkung in den Knochen geschraubt wird.
Es ist also von Vorteil kinesiologisch abzuklären, ob und wie es möglich ist,
eine Akzeptanz des abgestorbenen Zahnes zu erreichen.
Wir benötigen dazu eine Decoder-Messung, um zu wissen, in welchem energetischen Zustand sich ihre Körpersysteme gerade befinden.
Dienlich ist die Energieerhöhung durch Soft-Laser, Akupunktur, Magnetfeld, Neuraltherapie,
die kinesiologische Erforschung der Ursachen ,die zum Absterben geführt haben,
die Behandlung von Störfeldern aus dem Körper.
Des Weiteren ist es notwendig, die Wurzel so gründlich wie irgend möglich zu säubern.
Dazu wird der Zahn mit einem Gummi (Kofferdam) isoliert, der Kanal mit einem besonderen System (Raypex 5) exakt ausgemessen, mit einem weiteren Spezialsystem (M two)erweitert, gereinigt und mit kinesiologisch ausgetesteten Flüssigkeiten mehrfach gespült.
Dies muss so oft wiederholt werden, bis optimale Sauberkeit herrscht.
Mit Hilfe eines Hochfrequenzstromgerätes (Endox) ist es möglich, die mechanisch unerreichbaren Seitenkanäle zu neutralisieren.
Der Einsatz unseres Hard-Lasers (Kavo, Key3) ermöglicht das Sterilisieren des Kanals.
Das Füllen und der endgültige Verschluss des ehemaligen Nervkanals erfolgt ebenfalls mit Hilfe des sog System B mittels eines Extruders sehr sorgsam nach Testung.
Wir planen für jede dieser Maßnahmen ca. 45 bis 90 Minuten ein, je nach Anzahl der Wurzeln und Schwierigkeit innerhalb des Kanals und deren Anatomie.
Es ist von Vorteil, nach der Füllung weiterhin Energie aufbauende Maßnahmen (s.o.) anzuwenden.
Erst bei nachgetesteter und röntgenologisch bestätigter Akzeptanz sollte eine dauerhafte, endgültige Versorgung des Zahnes erfolgen.

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